Saisonende bei den Schülern: "Wir sind auf Kurs"

Saisonende der SchülerHeute haben die beiden Schülermannschaften ihre Saison in der 1. Kreisklasse im Kreis Düsseldorf abgeschlossen. Die Ergebnisse spielten dabei nur teilweise eine Rolle. Sechs der elf eingesetzten Spielerinnen und Spieler absolvierten zum ersten Mal Meisterschaftsspiele. "Es ist schon was anderes als einfach zu trainieren, war nicht nur einmal zu hören". Eine Bilanz.

 Die erste Schülermannschaft bestand im Stamm aus der Mannschaft, die bereits in der vorherigen Saison zusammengespielt hat. Sie belegte sicher den dritten Rang. "Nach oben ging in der Rückrunde nicht mehr, was daran lag, dass sie nur zwei Mal in Bestbesetzung antreten konnte", sagte Sebastian Köppen, der die Mannschaft betreute. Jasper Meier (9:3) und Konstantin Kimmel (11:3) konnten eine hoch positive Bilanz erreichen. Aber auch im unteren Paarkreuz waren Kai Kindermann (8:6) und Paul Körber (6:0) durchaus erfolgreich. Für die Mannschaft war es die letzte Saison bei den Schülern. Sie werden ab September bei den Jungen antreten.

Im Versuchslabor - und Spaß dabei

Zu Beginn der Rückrunde konnte erstmals eine zweite Schülermannschaft gemeldet werden. Bis auf Cedric Weiland, der schon einmal Punktespielte bestritten hatte, waren alle noch nicht bei Meisterschaftsspielen angetreten. "Das Motto lautete von Anfang an: Spaß haben, an die andere Situation gewöhnen und Erfahrungen sammeln", sagte Jugendwart Thorsten Kux. Das klappte dann allerdings in jedem Fall. Zu jedem Spiel waren genung Spielerinnen und Spieler da.

Trainerteam v.l.r: Sebastian Köppen, Willi Issel, Thorsten Kux, Sportlich war in der Gruppe nicht viel zu holen. Nicht ohne Grund war die Mannschaft für die 2. Kreisklasse gemeldet worden, die allerdings aufgrund der geringen Mannschaftszahl nicht zustande kam und diese Mannschaften in die 1. Kreisklasse aufrückten. Eine (fast) ausgeglichene Bilanz konnte Malte Schörken aufweisen, der immerhin fünf seiner 12 Spiele gewann. Ein Satz vom vorletzten Spieltag blieb dabei in Erinnerung. Lag er noch mit 0:10 zurück, konnte er den selben (!) Satz mit 12:10 gewinnen. Sowas sieht man wirklich sehr, sehr selten. Aber auch die anderen Spieler wurden besser und merkten selber, an was sie noch arbeiten müssen.

Vor drei, vier Jahren fast gar kein Nachwuchs

Bedenkt man, dass vor drei, vier Jahren fast keine Nachwuchsmannschaft mehr gestellt werden konnte, lässt sich das ohne wenn und aber als positive Entwicklung bezeichnen. "Wir sind auf Kurs", sagte Thorsten Kux nicht unberechtigt.

Überaus positiv ist auch aufgefallen, dass die Eltern ein sehr hohes Interesse an dem Spiel und der Entwicklung ihrer Kinder haben. Immer wieder bieten sie sich an Fahrten zu übernehmen oder schauen beim Spiel zu. Ein größeres Lob können sich die Schüler - aber auch der Verein nicht vorstellen.

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