Mehr Tischtennis durch mehr Zusammenarbeit

Frau Austermann (Rektorin der GGS) und Sebastian Köppen halten symbolisch der Kooperation über einem TischtennistischDie Tischtennisabteilung und die Theodor-Heuss-Grundschule haben mit Beginn des neuen Schuljahres eine Kooperation geschlossen. Ziel ist, mit gemeinsamen Aktionen die Grundschüler für mehr Sport zu begeistern.

In den letzten fünf Jahren hat die Abteiltung und der Gesamtverein sehr viel Zeit und Geld in die Jugendarbeit investiert. Sind heute fast 30 Mitglieder unter 16 Jahren, waren es 2010 lediglich rund 10 Mitglieder. Mit dem großen Engagement hat sich der Verein in Sachen Nachwuchsförderung eine solide Altersstruktur erarbeitet. Drei Teams gehen in der laufenden Saison auf Punktejagd.

Mit diesem Schwung im Rücken, will der Verein das nächste Ziel meistern: Eine viel engere Zusammenarbeit mit der Theodor-Heuss-Grundschule an der Lützenkircher Straße, in der vom Verein bereits jetzt drei Mal die Woche ein Jugendtraining angeboten wird. „Wir sind auf dem gleichen Gelände, nutzen die gleiche Turnhalle und Sportgeräte. Da liegt es sehr nahe gemeinsame Aktionen mit der Schule anzubieten“, sagt Sebastian Köppen, der das Projekt von DJK Rheinland 05 betreut. Auch die Rektorin der Grundschule, Dagmar Austermann, war von der Idee sofort angetan: „Wir verfolgen in Sachen Sport, Teamgeist und Integration viele gemeinsame Ziele. Wenn wir diese durch eine Zusammenarbeit intensivieren können, unterstützen wir das gerne.“

Bisher sind Aktionen wie Tischtennis-Schulmeisterschaften, gemeinsame Sportunterrichtsstunden und Aktionen in der Grundschule geplant. Bereits am 24. September wird es beim Schulfest mit dem Motto „Bewegte Schule“ ein gemeinsames Angebot geben. Perspektivisch soll eine Tischtennis-AG während der Offenen Ganztagsbetreuung realisiert werden. Ebenso ist die Anschaffung von neuen Materialien und Sportgeräten vorgesehen, die gemeinsam genutzt werden.

Sebastian Köppen: „Wenn wir als Verein so viel in die Jugendarbeit investieren, muss uns auch daran gelegen sein, ihn als Anlaufpunkt für die Schüler und Jugendlichen in Wersten und der umliegenden Stadtteile zu zeigen. Nur so lässt sich ein Verein im demographischen Wandel der Gesellschaft auf Dauer erhalten.“

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