„Abrissturnier“ zum Abschluss: Tschö, Pfarrheim

Letzte Turnier an alter Stelle; so soll auch das Foto wirken. Der Saisonauftakt nach der Sommerpause wurde mit einem Doppelturnier eröffnet. Das Besondere daran war diesmal der Spielort: Das Pfarrheim der Kirchengemeinde von St. Maria Rosenkranz. Ein Ort, der sehr lange im Mittelpunkt der Tischtennisabteilung stand.

Trotz Sommerferien zog es eine beachtliche Zahl von Mitgliedern in das Pfarrheim an der Kirche St. Maria Rosenkranz in Wersten. Der Spielort wurde bewusst gewählt, da hier über Jahrzehnte hinweg Tischtennis gespielt – und das eine oder andere Mal lange gefeiert wurde. Zum 1. September wird der Spielort der Abteilung aufgegeben. „Ziel der Umorganisation ist, alle Aktivitäten und vorallem das Training auf die Turnhalle an der Lützenkircher Straße zu konzentrieren“, sagte Abteilungsleiter Günther Greifenstein.

Mit dem Turnier sollte ein runder Abschluss unter den Spielort gezogen werden, der in Sachen Sport nicht mehr zeitgemäß war. Ohnehin soll das Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Mit dem Charme der 60-ziger Jahre hatte es aber trotzdem seinen Reiz hier zu spielen.

Sportlich stand das Doppelturnier oder dem Motto „Abrissturnier“. Zum Modus: Die Teams wurden zugelost um eine vergleichbar starkes Feld zu erreichen. Es wurde in zwei Gruppen gespielt, wo sich die beiden ersten Teams für das Halbfinale qualifizierten.

Am Ende setzte sich das vermeintlich stärkste Doppel mit Anja Gersdorf und Mario Altenaer souverän im Finale mit 3:0 Sätzen gegen Melanie Eiklenborg und Malte Schörken durch.

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